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Buchweizen – altes Korn neu entdeckt

Wenn auf unseren Feldern im Spätsommer ein zartes Meer aus weißen Blüten leuchtet, dann ist wieder Buchweizen-Zeit. Schon seit vielen Jahren bauen wir am Hof dieses besondere „Pseudogetreide“ an – und sind immer wieder begeistert, welche Rolle es heute in der modernen Küche spielt.

Denn obwohl Buchweizen in Österreich und Deutschland lange ein Schattendasein führte, gehört er in vielen Ländern seit Jahrhunderten fest zum Speiseplan: In Russland sind Blinis ohne Buchweizen undenkbar, in Japan ist er die Basis der berühmten Soba-Nudeln, in Frankreich liebt man herzhafte Galettes aus Buchweizenmehl.

Pseudogetreide mit Geschichte und Zukunft

Buchweizen gehört botanisch nicht zu den Getreiden, sondern zu den Knöterichgewächsen. Gerade das macht ihn für viele Menschen spannend:

  • Glutenfrei: Ideal für alle, die auf Weizen & Co. verzichten müssen oder wollen.
  • Basisch und leicht verdaulich: Besonders wertvoll in einer modernen, oft säurelastigen Ernährung.
  • Reich an Mineralstoffen und Antioxidantien: Magnesium, Eisen, Zink und wertvolle Polyphenole unterstützen Herz, Gefäße und das Immunsystem.
  • Hochwertige Eiweiße: Buchweizen enthält alle acht essentiellen Aminosäuren – eine Seltenheit im Pflanzenreich.
Unser Buchweizen in Demeter Bio-Qualität aus eigener biodynamischer Landwirtschaft.

Loser Buchweizen

Für wen ist Buchweizen eine Alternative?

  • Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit finden in Buchweizen eine echte Bereicherung.
  • Sportler und Studierende profitieren von seiner nachhaltigen Energie.
  • Für die bewusste Küche ist er ein vielseitiger Baustein, weil er sättigt ohne zu beschweren.
  • Auch in der Familienküche macht er Freude: mild im Geschmack, schnell gekocht und wandelbar.
Unser Buchweizen Vollmehl in Demeter Bio-Qualität aus eigener biodynamischer Landwirtschaft.
Cremige Pilzpfanne mit geschältem Buchweizen als Beilage

In der Küche – vom Frühstück bis zum Sauerteigbrot

Wir am Hof nutzen geschälten Buchweizen auf viele Arten:

  • Als kernige Basis fürs Frühstück – gekocht wie Porridge oder über Nacht eingeweicht.
  • In herzhaften Gerichten – als Beilage, in Füllungen oder Aufläufen.
  • Für feines Gebäck – Galettes, Palatschinken oder Kuchen.
  • Und ganz besonders lieben wir unser Buchweizen-Sauerteigbrot: kräftig im Geschmack, lange frisch, mit einer dunklen, aromatischen Krume.

So verbindet Buchweizen Tradition und Moderne – ein Stück kulinarische Weltreise, das direkt auf unseren Feldern wächst.

Buchweizen ist viel mehr als ein „Trendkorn“. Er ist gesund, vielseitig und für viele Menschen eine wertvolle Alternative. Wer ihn einmal in der Küche ausprobiert hat, möchte ihn nicht mehr missen.

Anwendungsvorschläge, Inhalte und Angaben wurden nach dem Wissensstand der Autorin verfasst, erfolgen aber ohne Gewähr. Sie stellen keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit und/oder Richtigkeit im schulmedizinischen Verständnis. Es muss betont werden, dass jeder Mensch unterschiedlich auf Rezepte oder Anwendungsvorschläge reagieren kann. Auch natürliche Zutaten, Stoffe und Rohstoffe können Allergien, Unverträglichkeiten und andere Nebenwirkungen auslösen. Anwendungen verschiedenster Zubereitungen ersetzen NICHT den Besuch beim Arzt! Bei Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung unumgänglich. Die Autorin haftet nicht für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den gegebenen Anregungen resultieren.

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Tellerlinsen – klein, rund und voller Kraft

Nachhaltigkeit beginnt im Boden

Auf unseren Feldern wachsen sie eher unscheinbar heran – klein, rund, bräunlich. Und doch zählen Tellerlinsen zu den ernährungsphysiologisch wertvollsten Hülsenfrüchten überhaupt. Was sie so besonders macht, liegt weniger im Äußeren als in ihrem inneren Gehalt. Auf unseren Feldern wachsen sie langsam heran, tief verwurzelt im Boden und fest verankert in einer langen Tradition bäuerlicher Landwirtschaft.

Die Tellerlinse ist eine sehr filigrane Pflanze. Während des Wachstums rankt sie sich am Leindotter empor und gewinnt dadurch Halt und Standfestigkeit – besonders in der sensiblen Phase der Kornausbildung. In jeder Hülse entwickeln sich dabei lediglich zwei Linsenkörner, was zeigt, wie fein und konzentriert ihr Ertrag ist.

Der Leindotter übernimmt in dieser Mischkultur eine tragende Rolle: Er dient der Tellerlinse als natürliche Stütze, ohne ihr Nährstoffe zu entziehen. Nach der Ernte können beide Kulturen sauber voneinander getrennt werden. Der Leindotter bleibt damit nicht nur Teil eines durchdachten Anbausystems, sondern wird von uns gezielt weiterverwendet – entweder als Zwischenfrucht zur Bodenverbesserung oder zur Verarbeitung zu hochwertigem Leindotteröl.

Was Tellerlinsen zusätzlich besonders macht, ist ihre Fähigkeit, Stickstoff aus der Luft im Boden zu binden. In Symbiose mit Knöllchenbakterien verbessern sie die Bodenfruchtbarkeit auf natürliche Weise. Das macht sie zu einer wertvollen Kulturpflanze in vielfältigen Fruchtfolgen. 
Sie brauchen vergleichsweise wenig Wasser, sind robust und kommen auch mit kargeren Standorten zurecht. Damit passen sie hervorragend in eine biodynamische Landwirtschaft, die ressourcenschonend denkt.

Unsere Tellerlinsen in Demeter Bio-Qualität aus eigener biodynamischer Landwirtschaft.

Lose Tellerlinsen
Lose Tellerlinsen

Ein echtes Kraftpaket mit lang anhaltender Sättigung

Tellerlinsen bestehen zu rund 20–25 % aus pflanzlichem Eiweiß. Damit zählen sie zu den proteinreichsten heimischen Feldfrüchten. Besonders spannend: Ihr Eiweiß enthält viele essenzielle Aminosäuren – also Bausteine, die unser Körper nicht selbst herstellen kann.

Dazu kommen komplexe Kohlenhydrate, die langsam verstoffwechselt werden. Das sorgt für eine gleichmäßige Energieversorgung ohne schnelle Blutzuckerspitzen. Gleichzeitig liefern Tellerlinsen wertvolle Ballaststoffe, die zur normalen Verdauungsfunktion beitragen und lange sättigen.

Mit rund 23 % Protein gehören Tellerlinsen zu den eiweißreichsten pflanzlichen Lebensmitteln aus heimischem Anbau. Sie liefern viele essenzielle Aminosäuren und sind damit eine hochwertige pflanzliche Proteinquelle – nicht als Ersatz gedacht, sondern als eigenständige, vollwertige Zutat in der Küche.

Mineralstoffe & Spurenelemente

Auch mineralstofflich können sich Tellerlinsen sehen lassen. Sie enthalten unter anderem:

  • Eisen
  • Magnesium
  • Zink
  • Kalium
  • Phosphor

Eisen spielt eine Rolle im Sauerstofftransport im Körper, Magnesium ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt, und Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Besonders in pflanzenbasierten Ernährungsformen sind Linsen daher eine geschätzte Zutat.

Vitamine aus dem Feld

Tellerlinsen liefern zudem B-Vitamine – vor allem Folsäure (Vitamin B9), die an Zellteilung und Blutbildung beteiligt ist. Gerade weil Linsen naturbelassen getrocknet werden, bleiben viele dieser Inhaltsstoffe gut erhalten.

Vom Feld auf den Teller

Tellerlinsen enthalten – wie viele Hülsenfrüchte – natürliche Inhaltsstoffe, die bei manchen Menschen Blähungen verursachen können. Ein Einweichen vor dem Kochen und das Verwenden von frischem Wasser verbessern oft die Bekömmlichkeit.
Tellerlinsen sind kulinarisch vielseitig und ideal für Pflanzenbasierte Rezeptideen: Sie bleiben beim Kochen formstabil, entwickeln ein angenehm nussiges Aroma und eignen sich für klassische Linsengerichte wie Suppen und Eintöpfe ebenso wie für Salate, Aufstriche oder Bowls.

Die Pflanze der Tellerlinse
Ein herzhafter Eintopf mit Tellerlinsen

Klein, regional, vielseitig

Dass unsere Tellerlinsen direkt hier auf den eigenen Feldern wachsen, macht sie für uns noch wertvoller. Wir begleiten sie vom Saatgut bis zur Ernte. Wir wissen, wie viel Geduld und Sorgfalt in jedem Korn steckt.

Tellerlinsen sind kein kurzlebiger Ernährungstrend. Sie sind eine traditionsreiche Kulturpflanze mit bemerkenswerter Nährstoffdichte, vielseitiger Küche und positiver Wirkung auf den Boden. Heimisches Eiweiß mit Charakter! Klein im Format – groß im Potenzial.

Anwendungsvorschläge, Inhalte und Angaben wurden nach dem Wissensstand der Autorin verfasst, erfolgen aber ohne Gewähr. Sie stellen keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit und/oder Richtigkeit im schulmedizinischen Verständnis. Es muss betont werden, dass jeder Mensch unterschiedlich auf Rezepte oder Anwendungsvorschläge reagieren kann. Auch natürliche Zutaten, Stoffe und Rohstoffe können Allergien, Unverträglichkeiten und andere Nebenwirkungen auslösen. Anwendungen verschiedenster Zubereitungen ersetzen NICHT den Besuch beim Arzt! Bei Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung unumgänglich. Die Autorin haftet nicht für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den gegebenen Anregungen resultieren.

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Frauenmantel – das leise Gold der Wiesen

In frühen Morgenstunden, wenn die Wiesen noch still sind, glitzert etwas Besonderes auf den rund gefalteten Blättern des Frauenmantels. Wie kleine Perlen sammeln sich Tautropfen in der Blattmitte – ein Bild, das Menschen seit Jahrhunderten fasziniert. Genau dann ist auch die beste Zeit, um die Blätter für Tee zu sammeln: achtsam, von Hand und mit Respekt vor der Pflanze.

Sammeln & Verarbeiten – so wie früher

Für unseren Frauenmanteltee werden ausschließlich die frischen, gesunden Blätter geerntet, idealerweise vor der Blüte. Sie werden locker ausgebreitet und schonend getrocknet, damit Farbe, Duft und Charakter erhalten bleiben. Der Geschmack ist mild, leicht herb und wunderbar erdig – ein Tee, der nicht laut ist, sondern ruhig begleitet.

Eine Pflanze mit Geschichte

Frauenmantel gehört zu den klassischen Pflanzen der europäischen Volkskunde. Schon im Mittelalter fand er seinen festen Platz in Klostergärten und bäuerlichen Hausapotheken. Alchemisten sammelten sogar die Tautropfen aus den Blättern, denen sie besondere symbolische Bedeutung zuschrieben. In vielen Regionen galt Frauenmantel als Schutz- und Ritualpflanze – etwa bei Jahreskreisfesten oder Übergängen im Leben.

Blühender Frauenmantel
Unser Frauenmantel in Demeter Bio-Qualität aus eigener biodynamischer Landwirtschaft.

Inhaltsstoffe – das macht ihn so besonders

Was den Frauenmantel so charaktervoll macht, ist seine natürliche Zusammensetzung:

  • Gerbstoffe, die für den leicht herben Geschmack sorgen
  • Flavonoide, die zu Farbe und Pflanzenstruktur beitragen
  • Bitterstoffe, wie sie in vielen traditionellen Kräutern vorkommen
  • feine sekundäre Pflanzenstoffe, die das milde, leicht herbe Aroma abrunden

Diese Inhaltsstoffe prägen Duft, Geschmack und die vielseitige Verwendbarkeit in der Naturapotheke – ganz ohne große Inszenierung.

Klassische & weniger bekannte Zubereitungen

Tee aus den Blättern ist die bekannteste Form – schlicht, pur und zeitlos. Daneben war Frauenmantel früher aber auch Teil anderer Zubereitungen:

  • Kräuterwein oder Kräuterbier: In ländlichen Gegenden wurde Frauenmantel mit anderen Wiesenkräutern angesetzt – als Genussmittel zu besonderen Anlässen.
  • Räucherwerk: Getrocknete Blätter wurden bei Hausräucherungen verwendet, oft gemeinsam mit Beifuß oder Wacholder.
  • Kräuterkissen & -sträuße: Als duftende Beigabe für Stuben oder Schlafräume.
  • Kulinarische Nutzung: Fein gehackt fanden junge Blätter manchmal ihren Weg in Frühlingssuppen oder Kräutermischungen – eher selten, aber überliefert.
Frauenmantel mit Tautropfen
Getrocknete Frauenmantel-Blätter im Mörser

Warum Frauenmantel bis heute gesammelt wird

Vielleicht liegt seine Besonderheit weniger im Offensichtlichen als im Gefühl, das er vermittelt: Ruhe, Erdung und eine tiefe Verbindung zur Landschaft. Frauenmantel ist keine Pflanze der schnellen Wirkung, sondern eine der leisen Traditionen. Genau das macht ihn für uns so wertvoll.

Ein Tee aus Frauenmantel ist damit nicht nur ein Getränk – sondern ein kleines Stück Wiese im Becher, gesammelt mit Zeit, Wissen und Achtung vor dem, was seit Jahrhunderten wächst. 

Anwendungsvorschläge, Inhalte und Angaben wurden nach dem Wissensstand der Autorin verfasst, erfolgen aber ohne Gewähr. Sie stellen keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit und/oder Richtigkeit im schulmedizinischen Verständnis. Es muss betont werden, dass jeder Mensch unterschiedlich auf Rezepte oder Anwendungsvorschläge reagieren kann. Auch natürliche Zutaten, Stoffe und Rohstoffe können Allergien, Unverträglichkeiten und andere Nebenwirkungen auslösen. Anwendungen verschiedenster Zubereitungen ersetzen NICHT den Besuch beim Arzt! Bei Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung unumgänglich. Die Autorin haftet nicht für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den gegebenen Anregungen resultieren.

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Leinsamen – das stille Superfood von nebenan

Blühender Lein

Wenn von Superfoods die Rede ist, denken viele an Chia, Goji oder Acai – exotisch, weit gereist und oft teuer. Dabei wächst eines der nährstoffreichsten Superfoods direkt vor unserer Haustür: Leinsamen. Unspektakulär im Aussehen, aber beeindruckend in seiner Wirkung. Ein echtes Kraftpaket aus heimischem Anbau – und seit Jahrhunderten Teil unserer Ernährung und Naturheilkunde.

Eine alte Kulturpflanze mit Geschichte

Lein (Linum usitatissimum) gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Schon vor über 7.000 Jahren wurde er genutzt – nicht nur als Nahrung, sondern auch zur Herstellung von Leinenstoff. Die zartblauen Blüten wirken fast zerbrechlich, doch die Pflanze ist robust und anspruchslos. Dass ihr Name „usitatissimum“ so viel wie „sehr nützlich“ bedeutet, kommt nicht von ungefähr.

Kleine Samen, große Inhaltsstoffe

Leinsamen haben es in sich. Besonders hervorzuheben sind:

  • Ballaststoffe: vor allem lösliche Schleimstoffe, die im Darm aufquellen
  • Omega-3-Fettsäuren (Alpha-Linolensäure): wichtig für Herz, Gefäße und Entzündungshemmung
  • Lignane: sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativer Wirkung
  • Eiweiß, Magnesium, Eisen und Zink

Diese Kombination macht Leinsamen zu einem echten Allrounder für Verdauung, Stoffwechsel und Zellschutz.

Vergleich mit bekannten Superfoods

Leinsamen können problemlos mit Chiasamen mithalten – und sind ihnen in manchen Punkten sogar überlegen. Beide liefern Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe, doch Leinsamen wachsen regional, sind günstiger und ökologisch sinnvoller. Auch in Bezug auf den Ballaststoffgehalt pro Portion stehen sie Chia in nichts nach. Wer also ein heimisches Superfood sucht, kann exotische Alternativen guten Gewissens ersetzen – oder zumindest ergänzen.

Blühender Lein
Blühender Lein
Lose Leinsamen

Wie Leinsamen am besten verwendet werden

Entscheidend ist die richtige Form:

  • Geschrotet: ideal, um die wertvollen Fettsäuren und Lignane aufzunehmen – ABER UNBEDINGT erst vor Verzehr schroten, nicht geschrotet kaufen!!
  • Ganz: wirken vor allem regulierend auf die Verdauung, werden aber kaum verdaut
  • Eingeweicht: besonders magen- und darmfreundlich
  • Leinöl: konzentrierte Omega-3-Quelle, jedoch hitzeempfindlich – nur kalt verwenden

Für den Alltag reicht oft schon 1 Esslöffel geschroteter oder eingeweichter Leinsamen pro Tag, z. B. im Porridge, Joghurt, Brot, Smoothie oder über Salate gestreut. Wichtig: immer ausreichend trinken.

Leinsamen in der Naturapotheke

In der Volksheilkunde haben Leinsamen einen festen Platz. Die Schleimstoffe legen sich wie ein schützender Film über Schleimhäute und werden traditionell eingesetzt bei:

  • träger Verdauung und Verstopfung
  • Reizdarm und empfindlichem Magen
  • Husten (als warmer Leinsamentee oder Umschlag)
  • Hautreizungen (äußerlich als Leinsamenbrei)

Gerade ihre milde, regulierende Wirkung macht sie so wertvoll – sanft, aber effektiv.

Unsere Leinsamen in Demeter Bio-Qualität aus eigener biodynamischer Landwirtschaft.
Knusprige Saatencracker
Knusprige Cracker mit Leinsamen

Kurz zusammengefasst …

Leinsamen sind ein Paradebeispiel dafür, dass echte Schätze oft direkt vor unserer Haustür liegen. Regional, vielseitig, nährstoffreich und tief in unserer Kultur verwurzelt. 
Wer bewusst essen, exotische Importe reduzieren und dennoch nicht auf „Superfood-Power“ verzichten möchte, findet im Leinsamen einen treuen Begleiter – schlicht, ehrlich und wirkungsvoll.

Anwendungsvorschläge, Inhalte und Angaben wurden nach dem Wissensstand der Autorin verfasst, erfolgen aber ohne Gewähr. Sie stellen keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit und/oder Richtigkeit im schulmedizinischen Verständnis. Es muss betont werden, dass jeder Mensch unterschiedlich auf Rezepte oder Anwendungsvorschläge reagieren kann. Auch natürliche Zutaten, Stoffe und Rohstoffe können Allergien, Unverträglichkeiten und andere Nebenwirkungen auslösen. Anwendungen verschiedenster Zubereitungen ersetzen NICHT den Besuch beim Arzt! Bei Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung unumgänglich. Die Autorin haftet nicht für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den gegebenen Anregungen resultieren.

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Einkorn-Milchreis

Einkorn-Milchreis mit Erdbeeren

Wenn du Müsli,Porridge und Grießbrei liebst, musst du diesen Einkorn-Milchreis ausprobieren. Das Rezept ist schnell und einfach zubereitet, schmeckt ähnlich wie Milchreis, ist aber deutlich nährstoffreicher und hat eine sanfte nussige Note. Du kannst deinen Einkorn-Milchreis warm oder kalt genießen und ihn nach Lust und Laune mit Toppings verfeinern. Einkorn-Milchreis schmeckt zum Frühstück, als Snack oder als süße Hauptmahlzeit. Falls du Einkornreis noch nicht kennst oder noch nie süß zubereitet hast, probiere das Rezept unbedingt aus und lass dich davon überraschen, wie schmackhaft und einfach es ist.

Unser Einkorn wächst auf unseren bio-dynamischen Feldern im Waldviertel und hat Demeter-Qualität. Hier gehts direkt zu unserem Online-Hofladen, wo du neben Einkornreis noch viele weitere Demeter Produkte aus eigener Erzeugung findest.

Unser Einkorn Reis in Demeter Bio-Qualität aus eigener biodynamischer Landwirtschaft.
Loser Einkornreis
Loser Einkornreis

Für 1 Portion

Zutaten

  • 1 Tasse Einkornreis
  • 2 Tassen Wasser
  • 2 Tassen Pflanzendrink oder Milch
  • eine Prise Salz
  • etwas Honig (optional)
  • frische Früchte und Hanfsamen

Zubereitung

  1. Den Einkornreis in einem Sieb unter fließendem Wasser gut abspülen bis das Wasser klar ist.
  2. Anschließend Einkornreis, Wasser, Pflanzendrink oder Milch und eine Prise Salz mischen, zum Kochen bringen und dann bei geringer Hitze etwa 20 bis 25 Minuten köcheln lassen bis die Konsistenz cremig ist.
  3. Den fertigen Einkorn-Milchreis mit frischen Früchten und Hanfsamen toppen und warm oder kalt genießen.

Tipps zum Verfeinern

  • Für noch mehr Geschmack kannst du deinen Einkorn-Milchreis mit etwas Vanille, Zimt oder Kardamom verfeinern.
  • Für eine besonders cremige Konsistenz kannst du vor dem Servieren etwas Nussmus in den Einkorn-Milchreis einrühren. Mandelmus oder Cashewmus passen beispielsweise besonders gut.

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Apfel-Zimt-Müslikekse

Unsere Apfel-Zimt-Müslikekse verbinden den herzhaften, nussigen Geschmack unserer Einkorn-Vollkornflocken mit fruchtigen Apfel- und winterlichen Zimt-Aromen. Sie sind perfekt als vollwertiger Snack, als Frühstück zum Mitnehmen oder einfach zum Naschen zwischendurch. 

Warum diese Müslikekse so gut tun

Unsere Vollkornflocken aus biodynamisch angebautem Einkorn bringen komplexe Kohlenhydrate, wertvolle Ballaststoffe und ein angenehmes, nussiges Aroma in jeden Keks. Zusammen mit geriebenen Nüssen, Apfel und Zimt entsteht ein kerniger, aromatischer Genuss, der ganz ohne künstliche Zusätze und raffinierten Zucker auskommt.

Unsere Einkorn Vollkornflocken in Demeter Bio-Qualität aus eigener biodynamischer Landwirtschaft.

Lose Einkorn Vollkornflocken

Zutaten (für ca. 12–15 Kekse)

  • 200 g Einkorn-Vollkornflocken
  • 2 EL Apfelmark
  • 2 EL Honig
  • 1 Bio-Ei
  • 50 g geriebene Nüsse (z. B. Walnüsse oder Mandeln)
  • etwas Vanillemark
  • ½ TL Backpulver
  • ½ TL Zimt
  • 1 EL Rosinen
  • 1 EL getrocknete Cranberries
  • Getrocknete Apfelscheiben (zum Belegen)
  • Etwas Nussmus (z. B. Mandel- oder Haselnussmus, optional)

Zubereitung

  1. Backofen vorheizen auf 175 °C Ober-/Unterhitze.
  2. Apfelmark, Honig und Ei in einer Schüssel gut verrühren, Vanille und Zimt unterheben.
  3. Vollkornflocken, Backpulver, Nüsse, Rosinen und Cranberries einmischen und zu einem formbaren Teig verrühren.
  4. Mit einem Löffel kleine Portionen auf ein Backblech mit Backpapier setzen und leicht flachdrücken.
  5. Getrocknete Apfelscheiben auf die Kekse legen und sanft andrücken.
  6. 12–15 Minuten backen, bis die Kekse goldbraun sind.
  7. Nach dem Abkühlen nach Belieben mit etwas Nussmus verfeinern.

Variante ohne Ei

Für eine eifreie Variante lassen sich die Apfel-Zimt-Müslikekse ganz einfach abwandeln. Das Apfelmark übernimmt dabei die bindende Funktion und sorgt gleichzeitig für zusätzliche Saftigkeit.

Zutatenanpassung:

  • Das Bio-Ei weglassen
  • Stattdessen 2–3 EL zusätzliches Apfelmark oder
    1 EL fein gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser (kurz quellen lassen) verwenden

Zubereitung:
Die Zubereitung bleibt gleich. Der Teig darf etwas feuchter sein, lässt sich aber gut portionieren. Die Backzeit kann sich um 1–2 Minuten verlängern, bis die Kekse eine goldbraune Farbe angenommen haben.

Tipp

Die Kekse schmecken besonders gut frisch, halten sich aber auch mehrere Tage in einer gut verschlossenen Dose. Ideal für unterwegs oder als selbstgemachte Kleinigkeit zum Verschenken.

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Cremiger Kakao-Porridge

Du suchst nach einer neuen, gesunden Frühstücksidee, die nicht nur gut schmeckt, sondern auch richtig guttut? Dann probiere diesen cremigen Kakao-Porridge mit Zucchini! Er ist schnell gemachtangenehm sättigend und liefert dir eine Extraportion Nährstoffe.

Natürlich nahrhaft & herrlich schokoladig

Die Basis dieses Rezepts ist unser cacahuatl Kakao-Porridge – benannt nach dem aztekischen Wort für „Kakaowasser“. Darin vereinen sich aromatischer Backkakaobiodynamisch angebauter Ur-Dinkel der Sorte Ebners Rotkorn und die natürliche Süße von Datteln zu einem wohltuenden und nährstoffreichen Frühstück.

Die geraspelte Zucchini liefert dir eine Extraportion Ballaststoffe und Vitamine, die für eine gute Verdauung sorgen und dein Wohlbefinden unterstützen – ganz ohne den schokoladigen Geschmack zu verändern.

Warum du diesen Porridge lieben wirst:

  • Schmeckt zum Frühstück, als Snack oder wärmendes Dessert
  • Schnell und einfach zubereitet
  • 100 % pflanzlich – frei von Zusätzen, Füllstoffen oder künstlichen Aromen

Für unser Kakao-Porridge „cacahuatl“ verwenden wir Urkorn Dinkel der Sorte „Ebners Rotkorn“, der auf unseren bio-dynamischen Feldern im Waldviertel wächst und Demeter-Qualität hat. Hier gehts direkt zu unserem Bio-Shop, wo du viele weitere Demeter Produkte aus eigener Erzeugung findest.

Unser ‚cacahuatl‘ Kakao Porridge in Demeter Bio-Qualität aus eigener biodynamischer Landwirtschaft.
Loser Kakao-Porridge mit Dattelstückchen
Loser Kakao Porridge mit Dattelstückchen

Für 1 Portion

Zutaten

  • 1/2 kleine cacahuatl Kakao-Porridge
  • 90 g Zucchini (1 kl. Tasse)
  • 1 1/2 kleine Tassen Pflanzendrink
  • etwas Honig oder Ahornsirup (optional)

Zubereitung

  1. Die Zucchini raspeln und dann mit den übrigen Zutaten in einem kleinen Topf vermischen
  2. Den Porridge bei mittlerer Hitze etwa 5-10 Minuten köcheln lassen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Währenddessen immer wieder umrühren und optional mit etwas Honig oder Ahornsirup süßen.
  3. Den fertigen Porridge nach Belieben mit Toppings verfeinern.

Tipps zum Verfeinern

  1. Als Toppings schmecken frisches Obst, Kakaonibs, etwas gehackte Schokolade oder Nüsse besonders gut. 
  2. Für eine fruchtige Variante kannst du bereits während dem Kochen einige gefrorene oder frische Himbeeren sowie entkernte Kirschen oder Weichseln untermischen.
  3. Besonders cremig wird der Porridge, wenn du etwas Nussmus hinzufügst.

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Dinkelreissalat mit geröstetem Ofengemüse

Dieses Rezept bringt das Beste aus unserem Waldviertler Boden auf den Teller: kerniger Dinkelreis aus eigenem Demeter Bio-Anbau, buntes Ofengemüse und knackige Nüsse. Es ist nicht nur sättigend und unglaublich gut, sondern auch voller wertvoller Nährstoffe – ideal für alle, die regionale, vollwertige Küche schätzen.

Der Dinkel für unseren Dinkelreis wächst auf unseren bio-dynamischen Feldern im Waldviertel und hat höchste Demeter Bio-Qualität haben. Hier gehts direkt zu unserem Bio-Shop, wo du viele weitere Demeter Produkte aus eigener Erzeugung findest.

Einfach, vollwertig genießen

Dieses Gericht vereint außerdem alles, was eine ausgewogene Mahlzeit braucht: komplexe Kohlenhydrate aus dem Dinkelreis, reichlich Vitamine und Mineralstoffe aus dem bunten Ofengemüse sowie gesunde Fette aus Olivenöl und Haselnüssen. Die leichte Süße des Apfels rundet den herzhaften Geschmack perfekt ab und sorgt für eine frische Note. Zudem ist der Salat lauwarm oder kalt ein Genuss – ideal für die gesunde Mittagspause, als leichtes Abendessen oder als sättigende Beilage.

Und das Beste: Der Dinkelreissalat lässt sich je nach Saison anpassen. Im Frühling passen frische Kräuter oder grüner Spargel, im Sommer Zucchini, Paprika oder Paradeiser. Im Herbst und Winter sorgen Kürbis, Pastinaken oder Rotkraut für Abwechslung. So schmeckt er das ganze Jahr – immer frisch und immer anders.

Unser Dinkelreis in Demeter Bio-Qualität aus eigener biodynamischer Landwirtschaft
Loser Dinkelreis

Zutaten:

  • 1 Tasse Dinkelreis
  • 2 ½ Tassen Gemüsebrühe
  • 2 rote Rüben
  • 2 Karotten
  • 1 rote Zwiebel
  • Bratöl
  • ½ Apfel
  • 1 Handvoll Haselnüsse

Für das Dressing:

  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Apfelessig
  • etwas Honig oder Ahornsirup
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 TL Senf
  • Salz, Pfeffer
  • etwas gehackte Dille
  1. Zubereitung:
  2. Den Dinkelreis gut waschen, mit der Gemüsebrühe aufkochen und bei geringer Hitze etwa 30 Minuten köcheln lassen, bis er weich ist.
  3. Währenddessen Rote Rüben, Karotten und Zwiebel schälen, klein schneiden, mit Bratöl beträufeln und im Backofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze rund 25 Minuten rösten.
  4. Den Apfel würfeln und die Haselnüsse grob hacken. 
  5. Für das Dressing Olivenöl, Apfelessig, Honig, fein gehackten Knoblauch, Senf, Salz, Pfeffer und Dille verrühren.
  6. Zum Schluss alle Zutaten in einer großen Schüssel vermengen und den Salat lauwarm genießen.

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Mediterrane Emmerreispfanne

Diese einfache One-Pot-Pfanne bringt mediterranes Aroma und die Kraft eines alten Urkorns auf deinen Teller. Unser Emmerreis trifft auf geschmackvolle Tomaten, Zucchini, Karotten und würzige Oliven – nussig im Geschmack, reich an Nährstoffen und perfekt für die schnelle Alltagsküche. Ideal als sättigende Mahlzeit für die ganze Familie oder als Meal-Prep fürs Büro!

Der Emmer für unseren Emmerreis wächst auf unseren bio-dynamischen Feldern im Waldviertel und hat höchste Demeter Bio-Qualität haben. Hier gehts direkt zu unserem Bio-Hofladen, wo du viele weitere Demeter Produkte aus eigener Erzeugung findest.

Warum diese mediterrane Pfanne so gut tut

Diese Emmerreis-Pfanne ist nicht nur ein kulinarischer Kurzurlaub ans Mittelmeer – sie liefert auch jede Menge wertvolle Nährstoffe: Emmerreis ist reich an Eiweiß, Eisen, Zink und Mineralstoffen, das Gemüse bringt Farbe, Vitamine und Frische in den Topf. Die Kombination aus komplexen Kohlenhydraten, gesunden Fetten und pflanzlichem Eiweiß sorgt für langanhaltende Sättigung, ohne zu beschweren. Und das Beste: Alles gart in einem Topf – unkompliziert, alltagstauglich und voller Geschmack!

Unser Emmerreis in Demeter Bio-Qualität aus eigener biodynamischem Anbau.
Loser Emmerreis
Eine Nahaufnahme unserer Goldhirse.

Zutaten für 2 Portionen

  • 100 g Emmerreis
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 Karotte
  • ½ rote Zwiebel
  • 8 schwarze Oliven (entsteint)
  • ¼ Bund glatte Petersilie
  • 1 EL Olivenöl
  • 200 ml Passata (passierte Tomaten)
  • ca. 300 ml Wasser
  • 1 TL Oregano
  • ½ TL Thymian
  • Etwas Zitronenabrieb
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Optional: ein Schuss Olivenöl zum Verfeinern

Zubereitung

  1. Zucchini, Karotte und Zwiebel fein würfeln. Die Oliven grob hacken, Petersilie fein schneiden.
  2. In einem Topf das Olivenöl erhitzen und das vorbereitete Gemüse (ohne Petersilie und Oliven) 2–3 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Emmerreis zugeben und kurz mitrösten.
  3. Mit der Passata und ca. 300 ml Wasser ablöschen. Oregano, Thymian, Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer hinzufügen, umrühren und einmal aufkochen lassen.
  4. Anschließend bei niedriger Hitze mit Deckel ca. 35–40 Minuten köcheln lassen, bis der Emmerreis gar ist und die Flüssigkeit aufgenommen wurde. Zwischendurch gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Wasser nachgießen.
  5. Zum Schluss die gehackten Oliven und die Petersilie unterrühren und optional mit einem Schuss Olivenöl verfeinern. Vor dem Servieren ein paar Minuten durchziehen lassen – fertig ist die mediterrane Wohlfühlpfanne!

Tipps zum Verfeinern

Für extra Cremigkeit kannst du zum Schluss etwas Nussmus oder Schlagobers unterrühren. Auch geröstete Pinienkerne oder ein Spritzer Zitronensaft passen wunderbar dazu. Wer es würziger mag, gibt etwas Chiliflocken oder geräuchertes Paprikapulver mit in den Topf. Statt Zucchini lassen sich je nach Saison auch Auberginen, Fenchel oder Paprika verwenden – und wer mag, ergänzt die Pfanne mit Kichererbsen oder weißen Bohnen für eine Extraportion pflanzliches Eiweiß.

Unsere Produkte zum Rezept

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Cremiger Goldhirse-Porridge

Cremiger Goldhirse-Porridge in einem Glas, getoppt mit Apfelmus.

Goldhirse nennen wir nicht umsonst unser goldenes Korn: regional angebaut, von Natur aus glutenfrei und sie ist einfach wunderbar bekömmlich. Sie liefert wertvolle Mineralstoffe, sättigt angenehm und eignet sich perfekt für ein warmes, nährendes Frühstück. Besonders fein schmeckt sie als cremiger Porridge – einfach, natürlich und vielseitig kombinierbar.

Unsere Goldhirse in Demeter Bio-Qualität aus eigener biodynamischem Anbau.
Eine Nahaufnahme unserer Goldhirse.

Zutaten für 1 Portion

  • 1 kl. Tasse Goldhirse
  • 2 kl. Tassen Milch oder Pflanzendrink
  • 2 EL Honig
  • 1/2 TL Zimt
  • etwas Vanillemark
  • 1-2 EL Rosinen (alternativ gehackte Datteln oder getrocknete Marillen)

Zubereitung

  1. Die Goldhirse mit zwei Tassen kochendem Wasser übergießen und etwa 15 Minuten darin quellen lassen.
  2. Anschließend die übrigen Zutaten hinzugeben und alles bei mittlerer Hitze zugedeckt köcheln lassen. Währenddessen immer wieder mal umrühren, damit sich die Hirse nicht am Topfboden anlegt.
  3. Der Goldhirse-Porridge ist fertig, wenn die Flüssigkeit verkocht und die Konsistenz schön cremig ist.

Tipps zum Verfeinern

Wir servieren den Goldhirse-Porridge am liebsten mit Apfelmus, Zwetschgenröster oder eingekochten Beeren. Als Topping passen auch gehackte Nüsse und Honig.

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